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Wer bin ich?

In verschiedenen Lebenssituationen hätte ich diese Frage unterschiedlich beantwortet: das zweite Kind meiner Eltern, die Schwester eines älteren Bruders und einer jüngeren Schwester, Primarlehrerin, Schulleiterin, Mutter von drei Kindern, Hausfrau, geschiedene Ehefrau, Lebenspartnerin, Coach, Fachperson für Rituale CAS.

Ich liebe Menschen und bin gerne für andere da. Ich nehme mir Zeit, um zuzuhören und lasse mich dabei auf die Themen meiner Gesprächspartnerin oder meines Gesprächspartners ein. Ich bin empathisch und merke in der Begegnung oft unmittelbar, was mein Gegenüber bedrückt.

Früh schon habe ich führende Positionen übernommen und mich als Leiterin eines Teams wohlgefühlt. Dabei ging es mir nie darum Macht auszuüben, sondern mich für das Wohl des Ganzen und aller Beteiligten einzusetzen. Ganz im Sinne der Elefantenkuh, die die Elefantenherde ans Wasserloch führt. Dabei lernte ich auch meine eigenen Bedürfnisse und Wünsche anzuerkennen und meine Grenzen abzustecken.

Als Stärken sehe ich meine Ausgeglichenheit, Stabilität und Geduld sowie meine ruhige Ausstrahlung, welche Teil meiner Naturverbundenheit ist. Ausserdem halte ich mich für ausdauernd und habe eine intuitive, rasche Auffassung.

Ich glaube, dass im Innersten jedes Menschen ein göttlicher Kern ruht. Gott ist in allem gegenwärtig. Diese Überzeugung ist die Grundlage meiner Arbeit und meines Zugangs zu meinen Mitmenschen. Einer Religion oder einer religiösen Gruppierung gehöre ich jedoch nicht an.

In einer Art Metamorphose haben sich meine bisherigen beruflichen Tätigkeiten und persönlichen Erfahrungen zu dem entwickelt, was ich heute mit Leidenschaft und Freude tue: metamur.

«Wir haben Schnee und jeden Tag einen neuen Morgen, wir haben Bäume und Regen, Hoffnung und Tränen. Wir haben Humus und Sauerstoff, Tiere und alle Farben, ferne Länder und Fahrräder, wir haben Sonne und Schatten, wir sind reich.»

Friedensreich Hundertwasser, 1972

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